What are you waiting for?

Würde sagen, das war unser Motto bevor wir uns Freitag Mittag auf den Weg nach München machten. Worauf warten wir noch?! Auto ist getankt, die Arbeit getan, Kaffee besorgt – also ab ins Wochenende und nach München um dort einen Mädelsausflug vom Feinsten zu erleben, inklusive Nickelbackkonzert, Tierpark Hellabrunn, Oktoberfest und ein perfekter Abschluss im altbekannten und nicht zu toppenden „Neurraum“ 😀

dav

Aber mal alles auf Anfang, ich schieße hier ein bisschen übers Ziel hinaus, schließlich will ich euch doch nicht die Einzelheiten vorenthalten!

Nickelback

Also erstmal – wart ihr schon mal in der Olympiahalle in München? Die schaut ja mal genial aus! Schaut unbedingt mal ein Konzert dort, schon allein um die Halle zu sehen, zahlt es sich aus  😀

Die Band spielte zu Beginn eher neue Lieder, die uns Dreien nicht so geläufig waren und rückte erst später mit den Hits heraus. Störte mich jedoch nicht wirklich, da auch die Neuen wirklich gut waren!
Zu sehen gabs auch genug – Chad Krueger wechselte glaub ich mindestens 4 Mal seine Gitarre während dem Konzert und naja obwohl ich meine Brille nicht mit hatte, bekam ich dank großer Leinwände genug von der Bühnenshow und Chad’s Mimikspiel mit – letzteres ist nämlich sehr ausgeprägt  🙂

dav

Während meiner Recherchen für den Beitrag habe ich übrigens auch herausgefunden was es mit dem Namen „Nickelback“ auf sich hat und wie es dazu gekommen ist – eine ganz witzige Geschichte, die auf die Zeit zurückgeht, als Mike Krueger – der Bassist der Band und Chad’s Bruder – noch bei Starbucks arbeitete und dort Wechselgeld zurückgab. Aufgrund der Preise, war das Wechselgeld meist ein fünf cent Stück woraufhin Mike sagte: „Here’s your nickel back.“ Chad hörte dies und schlug den Bandnamen vor  😉
Was haltet ihr übrigens von dem Sänger und Gittaristen Ryan Peake? Ich finde ja er hat auch eine mega gute Stimme und sein Aussehen zusammen mit seiner Austrahlung ist nicht zu übertreffen!

nickelback-foto
Daniel Adair ; Chad Krueger ; Mike Krueger ; Ryan Peake

Unter all Ihren bekannten Liedern stimmte die Band schließlich „What are you waiting for“ an und während ich still den Klängen lauschte, wusste ich bereits, dass dies der Titel des Beitrags werden würde.
Das Lied versetzte mich plötzlich in eine völlig neue Stimmung da ich mir den Text ins Bewusstsein rief und begann über mein Leben nachzusinnen.

You gotta go and reach for the top
Believe in every dream that you got
You’re only living once, so tell me
What are you, what are you waiting for?

You know you gotta give it your all
And don’t you be afraid if you fall
You’re only living once, so tell me
What are you, what are you waiting for?

Are you waiting for the right excuse?
Are you waiting for a sign to choose
While your waiting it’s the time you lose
What are you waiting for?

Glaube ich an all meine Träume? Manche verwerfe ich wohl doch wieder..
Habe ich Angst zu fallen? Oh ja die habe ich..
Ich weiß, dass ich nur einmal lebe! Ich sage es mir oft genug, aber reicht das?
Während ich warte,.. zögere,.. verliere ich Zeit.. Sie rieselt wie Sand durch meine Finger.
Und jedes Jahr das an mir vorbeizieht, macht es mir deutlicher.
Wollte ich nicht schon viel mehr erreicht haben?!
Daher will ich an dieser Stelle ein kurzes Loblied singen, auf die Entscheidung diesen Blog zu gründen und einfach mal draufloszuschreiben, denn dadurch hab ich das Gefühl ein Stück mehr zu Leben als früher und ich bin bereit und motiviert noch mehr zu erreichen ♥

Trotz dieses kurzen melancholischen Einbruchs, hoffe ich, dass ihr noch da seid, denn jetzt wird’s erstmal megasüß und danach trachtig und wild  😉

Tierpark Hellabrunn

Nachdem wir uns am Samstagmorgen im Café Alex am Rot-Kreuz-Platz bei einem leckeren Frühstücksbuffet gestärkt haben und zur Genüge die Alkoholleichen von gestern Nacht beochbachtet haben – entweder sich an Wasserflaschen klammernd oder bereits in Dirndl und Lederhose um wieder loszulegen – machten wir uns auch auf den Weg.
Ein „kurzer“ Stopp im Einkaufszentrum und einige Euronen leichter ging es dann weiter zum Tierpark Hellabrunn für den wir ja das absolut beste Wetter gebucht hatten  🙂
Das werde ich jetzt schlicht und einfach mit Fotos dokumentieren – das Beste am ganzen Tierpark waren die Erdmännchen ♥

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Auf da Wies’n / Im Neurraum

Im Dirndl, mit geflochtenen Haaren  und ein paar Gläschen Wein (zu viel?  😀 ) marschierten wir los und versuchten uns erstmal zu orientieren. Schließlich schafften wir es ein Taxi zu ergattern und durchschritten irgendwann gegen 20:00 den Eingang zum Oktoberfest in München 2016. Unser ursprünglicher Plan bereits am Nachmittag dort zu sein ist dabei etwas schief gelaufen xD
Nach einer Stunde vorm Bierzelt anstehen und frustriertes Kellner suchen, erhielten wir schließlich endlich unser erstes Maß Bier! Genüsslich ließen wir uns den teuren Spaß schmecken – man beachte, dass hier tatsächlich genüsslich und Bier in einem Satz vorkommt (!) – what happens to me?
Und weil wir uns nicht früher aus der Wohnung losreißen konnten und so spät hier antanzten, war es auch schon wieder Zeit zu gehen, denn um halb 11 wurden alle von den Biertischen verjagt und daher setzten wir unseren Weg fort in die Disco Neurraum, die wir von unserem letzten München Besuch noch kannten und die uns wieder mal nicht enttäuschen sollte 😉

bty

Was erzähl ich euch jetzt von dieser Nacht? Also erstmal ist man absolut nicht aufgefallen, wenn man im Dirndl fort war – würd eher sagen es war andersherum 😀
Der Club besteht aus mehreren „Floors“ und überall wird getanzt, gefeiert und gelacht! Wer also auf R’n’B steht oder 10 Meter unter der Erde zu den neuesten Charts abgehn möchte – hier ist es möglich!
Da der Club nur 10 Minuten zu Fuß vom Oktoberfestgelände entfernt liegt, heißt es „17 Tage Wiens, 17 Tage Neurraum“. Dort ist also immer einiges los zur Wiesnzeit!
Die durchtanzten Stunden waren uns bisher vorgekommen wie wenige Minuten, doch der Tag fortderte seinen Tribut, daher machten wir uns schließlich mit wehen Füßen auf den Heimweg und fielen erschöpft ins Bett.

Am nächsten Tag gönnten wir uns noch ein Frühstück im Café Ruffini (sehr zu empfehlen!) und reisten anschließend mit köstlichen Mehlspeisen aus der Konditorei nebenan ab.

Das war also München und es war einfach unglaublich! Wohin gehts als nächstes?

Achja nach Frankurt – zur BUCHMESSE ♥
Ich kanns kaum mehr erwarten dorthin zu fahren!!!

Liebe Grüße,
Carmen

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4 Gedanken zu “What are you waiting for?

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