JdTb 2016 – März

Leider war mein Blog noch nicht rechtzeitig zu Beginn der Aktion „Jahr des Taschenbuches 2016“ öffentlich, aber das hält mich nicht davon ab trotzdem etwas verspätet mitzumachen 🙂

Als ich daher letztens in der Buchhandlung war, nahm ich mir genug Zeit um zu stöbern, Bücher in die Hand zu nehmen, über Ihre Einbände zu streichen und Sie dann doch wieder auf Ihre Stapel zurückzulegen,… Ich nahm mir Zeit um in ein paar hineinzulesen, schließlich meine Auswahl zu treffen und mich dann glücklich mit meinem Kauf auf den Heimweg zu machen.
Da ich Jänner und Februar sowieso schon ausgelassen habe, wurden an besagtem Nachmittag gleich 3 neue Taschenbücher über den Ladentisch gezogen.

Der Mitternachtspalast

Die erste Wahl fiel mir relativ leicht und für das Buch hatte ich mich eigentlich schon im Vorhinein entschieden. Es ist von meinem Lieblingsautor Carlos Ruiz Zafon, dessen Schreibstil mich jedes Mal wieder aufs Neue bereits auf den ersten Seiten eines Buches beeindruckt und in seinen Bann zieht.
Mein Ziel – alle seine Bücher schon bald in einer ordentlichen Reihe in meinem Regal und meinem Bestitz zu wissen ♥

»Es gibt zwei Dinge im Leben, die du dir nicht aussuchen kannst. Das eine sind deine Feinde. Das andere ist deine Familie. Manchmal ist der Unterschied zwischen beiden schwer zu erkennen.«

In der verblassten Kolonialschönheit Kalkutta begegnet Ben in den 30er Jahren der geheimnisvollen Sheere, von der er sich magisch angezogen fühlt. Beide sind ohne Eltern aufgewachsen; er im Internat, sie bei ihrer Großmutter. Nun können sie nicht mehr ohne einander sein. Doch als hätte eine dunkle Macht nur auf ihr Zusammentreffen gewartet, geraten die beiden bald in einen mörderischen Strudel und müssen erkennen, dass sie weit mehr verbindet als große Gefühle … Mit dem dunkel schillernden Kalkutta hat Carlos Ruiz Zafón ein Traumgespinst von einer Stadt geschaffen, das seinem unvergleichlichen Barcelona in nichts nachsteht – Ben und Sheeres große, tragische Geschichte wird man lange nicht vergessen.

28 Tage

An den Tagen an denen ich etwas Zeit zur Verfügung habe und ziellos durch die Buchhandlung streife, bin ich schon des Öfteren an diesem Werk von David Safier hängengeblieben.
Bücher die einen Bezug zu unserer Vergangenheit haben und in denen das Leid der Opfer und ihre verzweifelte Lebenssituation beschrieben wird, hatten schon immer eine große Anziehungskraft auf mich.

 28 Tage. . um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden. Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang. 28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt. 28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört. 28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben. 28 Tage, um eine Legende zu werden.

Zwei fürs Leben

Seit ich das Buch erstmal auf ‚vorablesen.de‘ entdeckt habe, geht es mir nicht mehr aus dem Kopf und ich hab nicht nur einmal der Versuchung widerstehen müssen es endlich zu kaufen! Diesmal hat es endlich den Weg in mein Bücherregal gefunden und ich freue mich schon sehr darauf wieder in das Buch einzutauchen, nachdem ich am Ende der Leseprobe so unsanft zurück in die Realität geholt wurde

„Du musst es ihnen sagen!“ „ Was soll ich ihnen denn sagen? ‚Ich höre Stimmen‘? Dann komme ich hier nie wieder raus.“ „Eine Stimme.“ „Was?“ „Du hörst nur eine Stimme. Meine.“ „Klar, das ändert natürlich alles. ‚Herr Doktor, ich höre eine Stimme seit dem Unfall‘, ‚Ach, nur eine? Na dann …‘ „Das ist nicht witzig.“ Nein, dachte ich, es ist nicht witzig, plötzlich aufzuwachen und eine Stimme in seinem Kopf zu hören, die einem fremden Mann gehört. Als Anni nach einem schweren Unfall im Krankenhaus erwacht, hört sie eine fremde Stimme in ihrem Kopf. Sie gehört zu Ben, einem jungen Architekten, der behauptet, im Koma zu liegen und ihre Gedanken zu hören. Anni ist skeptisch. Doch am nächsten Tag ist Bens Stimme wieder in ihrem Kopf. Und am übernächsten auch. Schon bald werden die Gespräche mit Ben, die mal witzig und mal nachdenklich sind, zum Höhepunkt ihres Tages. Obwohl sie einander noch nie gesehen haben, kommen sich Anni und Ben immer näher. Zu nah, denn beide sind in festen Beziehungen. Trotzdem lässt sie die Stimme des anderen nicht mehr los, und Anni beginnt sich zu fragen, ob man sich wirklich in einen Unbekannten verlieben kann.

Das war sie also, die Ausbeute für meinen ersten Artikel zum Jahr des Taschenbuches 2016. Ich freue mich schon auf alle weiteren Beiträge, die ich noch für diese tolle Aktion verfassen werde!  ♥

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6 Gedanken zu “JdTb 2016 – März

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